Europa und Internationales

 

Als Niederrheiner, der selbst nur fünf Kilometer von der deutsch-niederländischen Grenze entfernt aufgewachsen ist und heute noch lebt, ist Europa für Dietmar Brockes nicht nur eine politische Idee, sondern auch der gelebte Alltag. Daher weiß er aber auch um die unnötigen Hürden, die das grenzüberschreitende Leben erschweren. Diese gilt es abzubauen und die vielfältigen Vorteile die Europa uns bietet, wieder in den Vordergrund zu rücken. Der gemeinsame Binnenmarkt, die Freizügigkeit von Personen, Waren und Dienstleistungen und die Gemeinschaftswährung Euro sichern den Wohlstand des Export- und Industrielandes Nordrhein-Westfalen.

 

Unser Ziel ist ein starkes Nordrhein-Westfalen in einem starken Europa. Durch Kooperationen mit unseren Nachbarn ergeben sich vielseitige Möglichkeiten, Impulse für die Wirtschaft in der Grenzregion zu setzten und die Entwicklung dieser Region zu fördern.

Aus diesem Grund intensivieren wir die Zusammenarbeit mit den Benelux-Staaten. Wir wollen die bürokratischen Hürden abbauen, die das grenzüberschreitende Leben und Arbeiten noch immer erschweren.

 

Den europäischen Gedanken, mit dem Dietmar Brockes aufgewachsen ist, teilen leider nicht alle. Oftmals fehlt es an Wissen über die Chancen, die Europa uns bietet. Durch Projekte wie Erasmus, europäische Schüleraustausche und internationale Schulen, sowie „Europaschulen“, kann das Europagefühl der Menschen gefördert werden.

 

Um den Bürger für Europa zu gewinnen, muss aber vor allem die europäische Sicherheits- und Wirtschaftspolitik überzeugen. Deshalb setzt er sich für eine enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Polizei und Justiz und den Abbau von Handelshemmnissen ein.

 

In der internationalen Politik wird die nordrhein-westfälische Partnerschaft mit Ghana gepflegt. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf gute Wirtschaftsbeziehungen, sondern auch auf der Unterstützung beim Auf- und Ausbau des Bildungs-, Wissenschafts-, und Gesundheits-systems. Um weiterhin Kooperationen zu fördern, soll Bonn als Standort für internationale Organisationen gestärkt werden.